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Aktuelle - News:

 

01.02.2012

 

Beamtenbund verstärkt Konfrontationskurs zur Landesregierung

Der BBW – Beamtenbund Tarifunion (BBW) verstärkt seinen Konfronta-tionskurs zur Landesregierung. Das hat heute (01.02.2012) der Landes-vorstand der Organisation beschlossen. Die nächste Protestaktion gegen die Politik der Beamtensonderopfer sei die Großkundgebung am 03. März in der Stuttgarter Liederhalle, erklärte BBW-Chef Volker Stich und versicherte zugleich: „Ruhe kehrt erst wieder ein, wenn Grün-Rot auf unsere Forderungen eingeht."

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03.12.2011

Haushaltsentwurf vom 11.11.2011 der Landesregierung über ein Sparpaket in Höhe von 130 Millionen Euro für Beamtinnen und Beamte!

Das bedeutet im Einzelnen…


30.11.2011

Pressemitteilung

 

MdL Peter Hauk: "Giftliste stammt nicht aus der Feder der CDU" - Fraktion plant keine strukturellen Einschnitte!"

 

Am heutigen Vormittag trafen sich die neue Leitung des Seniorenverbandes öffentlicher Dienst - BRH-BW mit der Spitze der CDU-Fraktion.

Dieter Berberich, neuer BRH-Landesvorsitzender, Waldemar Futter und Ernst Steinbach sowie CDU-Fraktionsvorsitzender Peter Hauk besprachen dabei vorrangig die von der neuen Landesregierung geplanten Einsparungen bei den Beamten und vor allem bei den Versorgungsempfänger des Landes.

Auf die sog. "Giftliste" des Finanzministeriums angesprochen, in der erhebliche Sparmaßnahmen bei der Besoldung und Versorgung der Beamten zusammen getragen seien, widersprach MdL Hauk aufs heftigste der Behauptung aus Grünen- und SPD-Kreisen, dass diese Liste noch aus Zeiten der CDU/ FDP-Regierung stamme. MdL Hauk: Diese Giftliste stammt nicht aus unserer Feder. Es zählt nur, was wir politisch durch Beschlusslagen auf den Weg gebracht haben. Dazu zählen solche einseitigen, drastischen Eingriffe nur gegen eine gesellschaftliche Gruppe mit Sicherheit nicht.

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21.11.2011

 

Erster Meinungsaustausch im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft

Wie sehen die Einsparungen beim Personal im Haushalt 2012 im Detail aus, die in der Presse angekündigt worden sind? Sind Sonderopfer für Pensionärinnen und Pensionäre oder Hinterbliebene geplant? Das wollte die Delegation des Seniorenverbands BRH-BW von den Vertretern des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft (MFW) wissen.

Deshalb traf man sich am 15. November 2011 zu einem ersten Meinungsaustausch mit Ministerialdirektor Wolfgang Leidig, dem Abteilungsleiter 1 Norbert Eisenmann und der Referatsleiterin Andrea Xander vom Finanzministerium. Der Seniorenverband BRH-BW war durch seinen Landesvorsitzenden Dieter Berberich, seine Stellvertreter Heinz Fliege und Waldemar Futter sowie die Geschäftsführerin Ulrike Schork vertreten.

Nach einer kurzen Vorstellung des Verbands und seiner Einbindung in dbb.......

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Pressemitteilung

03.11.2011

 

Ruheständler wütend über Diktat von Sparmaßnahmen:

Seniorenlandesvorsitzender Dieter Berberich "Bürgerbeteiligung sieht anders aus. Ein im Stil und in der Sache unerträgliches Diktat in Zeiten sprudelnder Steuermehreinnahmen."

 

Die heute von Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Finanz- und Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid ohne Rücksprache mit den Betroffenen bekannt gemachten ersten Sparopfer für den öffentlichen Dienst stoßen zunächst im Stil bei den Betroffenen auf heftige Kritik. So kündigt die teuer neu eingestellte Staatsrätin Gisela Erler auf ihrer Homepage vollmundig an, dass "die grün-rote Landesregierung eine Bürgerregierung sein möchte und sich zum Ziel gesetzt hat, die Bürgerbeteiligung in Baden-Württemberg zu stärken und eine neue politische Kultur zu entwickeln."

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28.10.2011

"Internet-Umfrage" des Beamtenbundes BW zu den beabsichtigten Beamtensonderopfer

 

(Sie können aus dem Flugblatt

direkt den Fragebogen aufrufen)


 28.10.2011

Pressemitteilung

 

Seniorenverband BRH fordert: Landesregierung muss die Altersbezüge der Pensionäre anpassen

 

Der Landesvorsitzende des Seniorenverbandes BRH im Beamtenbund Baden-Württemberg, Dieter Berberich, begrüßte die zum Juli nächsten Jahres geplante Anhebung der Renten. Mit ihr werden auch die Altersbezüge der ehemals im öffentlichen Dienst beschäftigten Tarifangehörigen aufgebessert.

"Es ist jedoch nicht gerechtfertigt und nachvollziehbar...

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26.10.2011

Pressemitteilung

 

Pensionäre werden einseitige Sparopfer nicht widerspruchslos hinnehmen 

Der neugewählte Landesvorsitzender des Seniorenverbandes BRH im Beamtenbund Baden-Württemberg, Dieter Berberich, warnt die Landesregierung, den Ruhestandsbeamten, Rentnern und Hinterbliebenen des ehemaligen öffentlichen Dienstes einseitig und völlig unbegründet Sonderopfer auf zudiktieren.

"Wer in Zeiten höchster Steuereinnahmen (in 2011 ca. 1 Mrd. und für 2012 0,8 Mrd. Euro) zum Einlösen von Wahlversprechen, dem schnellen Umsetzen von Prestigeprojekten, dem Aufblähen der Ministerialbürokratie (für 180 hochdotierte Neustellen sollen Pensionären bluten) und dem Ausweisen von blinden Haushaltstiteln teils künstlich hohe Verschuldungen ausweist, um damit einzig und alleine dem öffentlichen Dienst und seinen ehemals Beschäftigten Sonderopfer auf zu zwingen.....

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17.10.2011

Beim Landesvertretertag des Seniorenverbands BRH-BW am 12. Oktober in Fellbach wurde der Landesvorstand neu gewählt. Neben Dieter Berberich als neuem Landesvorsitzenden und seinen Stellvertretern Heinz Fliege, Waldemar Futter, Hans Reibold und Ernst Steinbach wurden als Beisitzer in den  Landesvorstand gewählt: Rosemarie Hanesch, Dieter Emig, Alexander Fesl, Dieter Hoffmann, Rolf Rapp, Reimann, Wolfgang Speck, Karl-Heinz Wurster.

Oben: A. Fesl, R. Hanesch, W. Speck, D. Hoffmann, K-H. Wurster

Mitte : L. Reimann, R. Rapp, D. Emig,

Unten: W. Futter, H. Reibold, D. Berberich, E. Steinbach, H. Fliege

jeweils von links


12.10.2011

Seniorenverband BRH wählt neue Verbandsspitze – BBW-Chef Volker Stich: Wir lassen ein Auseinanderdividieren von Beamten und Versorgungsempfängern nicht zu

Der Landesvertretertag des  Seniorenverbands BRH-BW hat heute (12.Oktober 2011) in Fellbach, Dieter Berberich zum Vorsitzenden der Organisation gewählt. Gleich nach seiner Wahl kündigte Berberich im Schulterschluss mit dem BBW – Beamtenbund Tarifunion entschiedenen Widerstand gegen die Sparpläne der grün-roten Landesregierung an, insbesondere wenn diese die Versorgungsempfänger einseitig zur Kasse bitten wolle. BBW-Chef Volker Stich hatte in seinem Grußwort zu den Sparplänen von Grün-Rot kritisch Stellung bezogen und die Solidarität im BBW, von jung bis alt, beschworen. Der scheidende BRH Landesvorsitzende Uwe Mayer gab aufgrund der aktuellen Situation die Devise vor: „Lassen Sie uns agieren statt zu resignieren.“

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28.09.2011

Ein Überblick über alle wichtigen Rechtsfragen erhalten Sie hier


 

28.07.2011

Einmalzahlung 2011 und Besoldungserhöhung 2012

 

Im Vorgriff auf die gesetzliche Regelung im Gesetz über die Anpassung von Dienst- und Versorgungsbezügen 2012 sowie über die Einmalzahlung in 2011 in Baden-Württemberg (BVAnpGBW 2012) wird zum Abrechnungsmonat August 2011 eine sozial gestaffelte Einmalzahlung an Beamte/Beamtinnen, Richter/innen und Versorgungsempfänger/innen gezahlt.

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22.07.2011

Neue Landesregierung im Amt

Sparen – aber wie?

 

Die grün-rote Landesregierung ist seit Mai im Amt. Am 29. Juni hat der neue „Super“Minister für Finanzen und Wirtschaft Nils Schmid das Ergebnis des Kassensturzes zur Finanzlage des Landes bekannt gegeben. Danach sind die schwarz-gelben Erblasten höher als bisher bekannt. „Selbst nach Einarbeitung der Ergebnisse aus der Mai-Steuerschätzung werden in der Mittelfristigen Finanzplanung in 2012 bis 2014 noch Deckungslücken von 1,3 bis 2,4 Mrd. Euro bestehen“, so der Minister anlässlich der Regierungserklärung zum Kassensturz. Neben dem Kernhaushalt hinterlasse die Vorgängerregierung in den sogenannten Extrahaushalten Schulden in Höhe von rund 22 Mrd. Euro. Ähnliches gelte für den Bereich Pensionen. 68 Mrd. Euro der Pensionsverpflichtungen für die Landesbediensteten seien derzeit nicht gedeckt. Anmerkung: Wie diese Zahl zustande kommt, ist für den BRH-BW allerdings nicht nachvollziehbar. Hinzu käme ein gewaltiger Sanierungsstau von 2,6 Mrd. Euro bei den Landesgebäuden. Für die Landesstraßen sind jährlich Investitionen von 100 Mio. Euro nötig, bisher ab 2012 sind in der Finanzplanung nur 50 Mio. Euro vorgesehen.

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10.07.2011
Erfolgreiche Beratungstätigkeit der Landesgeschäftsstelle –

Nachzahlungen von über 54.000 € für unsere Mitglieder erstritten

  

In den letzten vier Jahren war unsere Beratungstätigkeit äußerst erfolgreich. Die Rechtsberatung durch den Seniorenverband BRH-BW weist eine sehr positive Bilanz auf.

Gesetzliche Neuerungen, Verordnungen und Verwaltungsvorschriften sowie die daraus resultierende Rechtsprechung hatte unsere Mitglieder veranlasst, sich Rat suchend an die Mitarbeiter der Landesgeschäftsstelle, hier insbesondere unseren Rechtsreferenten Kurt Schulz, zu wenden. Durch die Vertretung der Mitglieder in beihilfe-, versorgungs-, renten-, kranken-, pflegeversicherungs- und schwerbehindertenrechtlichen Angelegenheiten konnte einer Vielzahl von Mitgliedern zu ihrem Recht verholfen werden. 

In zahlreichen Fällen konnten für die Mitglieder Nachzahlungen erreicht bzw. Rückforderungen abgewehrt werden. So wurden vom 1. Juli 2007 bis zum 30. Juni 2011 in 59 Fällen Beihilfe in Höhe von rund 46.000 €, in vier Fällen Versorgungsbezüge von insgesamt 7.865 € und in zwei Fällen Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung von 467 € nachgewährt.

Die meisten Nachzahlungen ergaben sich im Bereich der Beihilfe. In Einzelfällen wurde Beihilfe in Höhe von rd. 2.500 €, 1.760 €, 1.420 €, 1.190 €, 1.160 € und 1.120 € nachgezahlt. 

Unseren Mitgliedern empfehlen wir, auch künftig von ihrem Recht, sich kostenlos beraten zu lassen, Gebrauch zu machen. 

Nutzen Sie die erfolgreiche Rechtsberatung auch zur Werbung neuer Mitglieder. Die Mitgliedschaft im Seniorenverband BRH-BW macht sich bezahlt.


 

11.06.2011

Durch Kassenärzte erfolgte Ablehnung, im Basistarif versicherte Patienten zu behandeln

Obwohl die Kassenärztlichen und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen nach § 75

Abs. 3a SGB V verpflichtet sind sicherzustellen, dass auch im Basistarif versicherte

Patienten die benötigten Behandlungsleistungen erhalten, haben einige unserer

Mitglieder in der Vergangenheit berichtet, dass sie bei Benennung ihrer Basistarif-

Eigenschaft von Kassenärzten abgewiesen werden. Selbst die Stuttgarter

Nachrichten vom 07.02.2011 haben mit dem Artikel „Kein Zutritt ins Sprechzimmer“

diesen Sachverhalt geschildert.

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11.04.2011

Darmspiegelung – Vorsorge nutzen

Obwohl mit dem Alter das Darmkrebsrisiko steigt, gehen nur wenige Senioren zur Vorsorge. Nur rund zwanzig Prozent der über 55-Jährigen nutzt eine Darmspiegelung zur Krebsfrüherkennung. Vor allem Frauen im fortgeschrittenen Alter gehen seltener zur Vorsorgeuntersuchung, obwohl die Kosten sogar von den Krankenkassen übernommen werden. Dabei sind gerade Darmspiegelungen eine sehr zuverlässige und vor allem risikoarme Früherkennungsmethode für Darmkrebs. Bei lediglich weniger als einem Prozent der Fälle kommt es zu Komplikationen. Um dies zu bestätigen, werteten Forscher die Ergebnisse von über 250 000 Darmspiegelungen aus. Bei jedem vierten Patienten wurde durch die Koloskopie eine Schädigung des Darms entdeckt und konnte meist positiv behandelt werden.

www.gesundheit-aktuell.de 

Quelle: Aktiv in Ruhestand 03/2011


10.04.2011

Unfallrente wird nicht auf Witwenrente angerechnet

Mit Urteil vom 25. Januar 2011, Az.: L 9 R 153/09, hat der 9. Senat des Landessozialgerichts entschieden, dass die Verletztenrente, die der seit 2007 verwitwete Altersrentner aus der gesetzlichen Unfallversicherung bezieht, nicht als Einkommen auf die von ihm begehrte Witwerrente angerechnet wird. Deshalb hat ihm die beklagte Rentenversicherung ab April 2008 eine um rund 220.- € monatlich höhere Witwerrente zu bezahlen.

Sachverhalt:
Der Kläger hatte nach dem Tod seiner Ehefrau Witwerrente beantragt. Neben seiner Altersrente in Höhe von ca. 1000.- € monatlich erhält er von der Unfallversicherung auch eine Verletztenrente von rund 675.- €. Die Witwerrente wurde dem Kläger zwar bewilligt, aber nicht ausgezahlt, da nach Auffassung des Rentenversicherungsträgers sowohl die eigene Altersrente als auch die Unfallrente anteilig als Einkommen zu berücksichtigen seien und den maßgeblichen Freibetrag übersteigen.

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03.04.2011

Rentenabschläge über Bezug von Erwerbsminderungsrenten

 

Das Bundesverfassungsgericht hat mit jetzt bekannt gewordenem Beschluss vom 11. Januar 2011 entschieden, dass Abschläge bei Erwerbsminderungsrenten auch bei Rentenbeginn vor dem 60. Lebensjahr verfassungsgemäß sind (AZ 1 BvR 3588/08 und 1 BvR 555/09).

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17.03.2011

Gespräch mit Finanzminister Stächele

Am 24. Februar 2011 traf sich eine Delegation des BRH-BW zum Gedankenaustausch mit Finanzminister Willi Stächele, Abteilungsleiter 1 - Personal-, Besoldungs- und Versorgungswesen - Norbert Eisenmann und dem Leiter der Abteilung Haushalt Reiner Moser. Für den BRH-BW nahmen der Landesvorsitzende Uwe Mayer, sein Stellvertreter Günther Sigloch, die Mitglieder des Landesvorstands Ernst Steinbach und Karl-Heinz Wurster sowie die Geschäftsführerin Ulrike Schork an dem Gespräch teil.

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10.02.2011

 

Seniorenverband BRH-BW im Gespräch mit der FDP/DVP Fraktion

 


17.01.2011

 

Regierungsfraktionen planen Besoldungserhöhung von mindestens 2 % zum 1. April 2011

 

Die Regierungsfraktionen von CDU und FDP/DVP und die Landesregierung haben am 12.01.2011 mitgeteilt, dass im Vorgriff auf die anstehenden Tarifverhandlungen zum TV-L bereits zum 1. April 2011 für alle Beamten des Landes eine Besoldungserhöhung von 2 % vorgenommen werden soll.
Es wird seitens des BBW davon ausgegangen, dass der Tarifabschluss TV-L inhaltsgleich die Besoldungserhöhung bestimmt. Die Besoldungserhöhung wird nach Aussage des CDU-Fraktionsvorsitzenden Peter Hauk vom 13.01.2011 auch auf die Versorgungsempfänger übertragen.

Zugleich wurde bekanntgegeben, dass nicht länger am Vorgriffsstundenmodell festgehalten, sondern ein differenziertes Lebensarbeitszeitkonto eingerichtet werden soll. Einigkeit besteht bei Regierung und Fraktionen darüber, dass es mit der Einführung des differenzierten Lebensarbeitszeitkontos zu keinen Kürzungen bei Gehalt und Pension sowie bei der Beihilfe und der freien Heilfürsorge kommt.

Weitere Informationen erhalten Sie links über den Buttons


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